{"id":64,"date":"2014-10-07T11:37:12","date_gmt":"2014-10-07T09:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhg-giessen.de\/?page_id=64"},"modified":"2014-10-07T11:37:12","modified_gmt":"2014-10-07T09:37:12","slug":"pressemitteilungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lhg-giessen.de\/?page_id=64","title":{"rendered":"Pressemitteilungen"},"content":{"rendered":"\n<p>14.04.2023<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lhg-giessen.de\/?post_type=post&amp;p=534\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.lhg-giessen.de\/?post_type=post&amp;p=534\"><strong>Forschungsm\u00f6glichkeiten erweitern, statt einschr\u00e4nken! Studentenparlament der JLU Gie\u00dfen beschlie\u00dft Zivilklausel<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Gie\u00dfen | Am vergangenen Donnerstag, dem 13.04.2022, stellte der Sozialistische Demokratische Studentenbund (kurz: SDS) einen Antrag im Studentenparlament, der vorsieht, dass sich die Universit\u00e4t einer Zivilklausel unterziehen m\u00fcsse. Zivilklauseln sehen vor, dass Forschungen ausschlie\u00dflich zivilen Zwecken dienen sollen und schlie\u00dfen jegliche Kooperation mit dem Milit\u00e4r aus. Mit der stumpfen Parole, dass milit\u00e4rische Forschung zwangsl\u00e4ufig Forschung am T\u00f6ten sei, gehen Linksau\u00dfen-Ableger der hochschulpolitischen Landschaft schon seit Langem hausieren.<br>Genau das ist aber nicht der Fall, erkl\u00e4ren die Liberalen Hochschulgruppen Hessen und die Ortsgruppe Gie\u00dfen.<br>&#8222;Milit\u00e4rische Forschungen und Finanzmittel haben f\u00fcr uns nicht weg zu denkende Innovationen hervorgebracht &#8211; sei es das Internet oder der Mobilfunk &#8211; sie nur auf Waffentechnologie herabzustufen, greift massiv zu kurz!&#8220;, beginnt Lea Kern, LHG-Fraktionsvorsitzende im Studentenparlament Gie\u00dfen, ihr Pl\u00e4doyer gegen die Zivilklausel und erg\u00e4nzt:&#8220;Das Milit\u00e4r finanziert heutzutage nicht nur Forschungen im Bereich der Mobilit\u00e4t oder zum Personenschutz, vermehrt werden auch geisteswissenschaftliche Forschungen, etwa in der Soziologie oder Politikwissenschaft, finanziert. S\u00e4mtlichen Forschungen pauschal ihre Legitimation abzusprechen, entbehrt jedem Verst\u00e4ndnis.&#8220;<br>In eine \u00e4hnliche Kerbe schl\u00e4gt Jan-Lukas Gescher, Landesvorsitzender der LHG Hessen:&#8220;Es ist aberwitzig zu glauben, an einer Universit\u00e4t, die sich zuletzt vor allem durch Probleme der IT-Infrastruktur und dem Datenschutz ausgezeichnet hat, w\u00fcrde in Zukunft hochsensible Forschungen an neuen Waffentechnologien durchgef\u00fchrt. Wie auch schon in Marburg wird aus falsch verstandenen Pazifismus, \u00fcberbordender Ideologie und Realit\u00e4tsferne die Forschungsfreiheit begrenzt und ihre Finanzierung in Frage gestellt.&#8220; Schon jetzt haben Universit\u00e4ten ein Problem, fl\u00e4chendeckend hochwertige Forschungen zu finanzieren. Jeder potentielle Geldgeber, auf den man in Zukunft nicht zugreifen kann, ist ein herber Verlust f\u00fcr die Forschungen vor Ort. Neben der sinkenden Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Wissenschaftler bewirkt eine Zivilklausel auch eine Einschr\u00e4nkung der Forschungsfreiheit, wenn beispielsweise keine Forschungen an klimaneutralen Motoren betrieben werden k\u00f6nnen, weil diese auch f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke genutzt werden k\u00f6nnten.<br>Gerade in Anbetracht des menschenverachtenden Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine, halten die Liberalen Hochschulgruppen es f\u00fcr den falschen Zeitpunkt und das falsche Signal, dass die Zivilklausel durch die Mehrheit aus UniGr\u00fcn und SDS im Studentenparlament beschlossen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>26.01.2022<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-1fcb57fe-e4c5-483b-93db-a83569153d3d\" href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2023\/01\/RCDS-Giessen-PM_2023.01.19_Hoersalbesetzungen.pdf\"><strong>Verurteilung der Resolution des Studierendenparlaments zur Solidarit\u00e4t mit H\u00f6rsaalbesetzungen durch LHG und RCDS<\/strong><\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Seit Oktober finden an einigen deutschen Universit\u00e4ten vermehrt H\u00f6rsaalbesetzungen durch Klimaaktivisten statt. Auch in Hessen wurden an der Universit\u00e4t Marburg und Frankfurt H\u00f6rs\u00e4le rechtswidrig besetzt. Das Studierendenparlament der JLU hat nun eine Resolution beschlossen, die Solidarit\u00e4t mit den Besetzern der H\u00f6rs\u00e4le bekundet. &#8222;Wir als LHG und RCDS betonen ausdr\u00fccklich, dass diese Resolution nicht die Meinung der b\u00fcrgerlichen Hochschulparteien ausdr\u00fcckt. Besetzungen sind kein legitimes Mittel des demokratischen Diskurses.&#8220; konstatiert Lea Kern von der LHG.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die Besetzungen dee H\u00f6rs\u00e4le sagt Marvin Korff vom RCDS: &#8222;Dieses Verhalten stellt einen unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen und inakzeptablen Eingriff in die Freiheit der Lehre dar und gef\u00e4hrdet das Recht aller Studierenden auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die LHG und der RCDS erkennen an, dass der Klimawandel die aktuell gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Menschheit ist. Allerdings ist Bildung und Forschung einer der Schl\u00fcssel zur Bew\u00e4ltigung dieser Aufgabe und darf nicht durch illegitime Besetzungen am Campus behindert werden. Au\u00dferdem m\u00fcssen in unserem freiheitlich demokratischen System immer der Diskurs und das Ringen um die besseren Argumente ma\u00dfgebend sein und niemals physische Gewalt in Form von N\u00f6tigung. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>18.01.2022<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/Pressemitteilung_LHGGiessen_18012022.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/Pressemitteilung_LHGGiessen_18012022.pdf\"><strong>T\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier (PDF)<\/strong><br>AStA der JLU setzt sich erneut \u00fcber seine Kompetenzen hinweg<\/a><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>Gie\u00dfen | Am vergangenen Montag den 17.01.2022 kam es zum Prozessauftakt um &#8218;Ella&#8216;, eine Waldbesetzerin aus dem Danner\u00f6der Forst. Jene Besetzer, zu denen der AStA schon ein Besuchswochenende in seiner so genannten &#8222;kritischen&#8220; Einf\u00fchrungswoche veranstaltete. Ob die Person nun schuldig ist oder nicht, m\u00f6ge die Gerichtsbarkeit entscheiden: Unser Vertrauen in die Justiz ist gro\u00df genug, um nicht per Demo-Aufruf zu versuchen Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen. Nun w\u00e4re dem Ganzen ja nichts entgegenzusetzen: Die Justiz macht ihre Arbeit und Linke demonstrieren dagegen, quasi alles beim Alten. Problematisch wird es mit dem Aufruf des AStA sich an der Demonstration zu beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit dem Hashtag &#8222;#freethemall&#8220; versehen werden kategorisch die Entscheidungen unserer Gerichte angezweifelt und versucht eine Stimmung in der Studentenschaft zu erzeugen, die Waldbesetzer und potentielle Straft\u00e4ter heroisiert und sich mit diesen solidarisiert.&#8220;, so Jan-Lukas Gescher, Sprecher der Liberalen Hochschulgruppe Gie\u00dfen und erg\u00e4nzt:&#8220;Das ist mal wieder eine massive \u00dcberschreitung des hochschulpolitischen Mandats, welche diesmal zus\u00e4tzlich noch Ressentiments gegen Strafvollzug, Justiz und Polizei sch\u00fcren soll.&#8220; Besondere Brisanz erh\u00e4lt diese Stellungnahme des AStA, nachdem Unbekannte des Nachts gezielt Kraftfahrzeuge besch\u00e4digten und Bekennerschreiben des &#8222;Geistes des Danner\u00f6der Forsts&#8220; hinterlie\u00dfen. Auch gegen\u00fcber diesen Straft\u00e4tern zeigt man sich gleichzeitig solidarisch, gibt ihnen und ihren Taten sogar eine augenscheinliche Legitimation. &#8222;Nach den mittlerweile unz\u00e4hligen Vorkommnissen \u00e4hnlicher Art, zeigt auch der neue AStA keine Bestrebungen innerhalb seiner hochschulpolitischen Kompetenzen zu bleiben oder f\u00fcr die gesamte Studentenschaft zu sprechen.&#8220;, f\u00fcgt Lea Kern, Mitglied des Studentenparlaments, hinzu und f\u00fchrt aus:&#8220;Dieser Umstand ist eine herbe Entt\u00e4uschung f\u00fcr all jene, die sich mit dem Ausscheiden der Gie\u00dfener Union f\u00fcr Toleranz aus dem AStA, eine Besserung erhofft hatten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Liberale Hochschulgruppe fordert den AStA auf, sich endlich zum Rechtsstaat und seinen Entscheidungen zu bekennen, das hochschulpolitische Mandat zu wahren, Aufrufe zu Demonstrationen zu l\u00f6schen und in Zukunft diese Aufrufe zu unterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p>10.11.2021<br><br><strong><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/PM-LHG-Aktionstag-Wissenschaftsfreiheit.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2022\/02\/PM-LHG-Aktionstag-Wissenschaftsfreiheit.pdf\">Wissen. Schafft. Freiheit. (PDF)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gie\u00dfen| Am Mittwoch den 10.11.2021 haben die Mitglieder der Liberalen Hochschulgruppe Gie\u00dfen zum Welttag der Wissenschaft f\u00fcr Frieden und Entwicklung der UNO teilgenommen. Im Ganzen Bundesgebiet wurde die Aktion an verschiedensten Universit\u00e4ten und Hochschulen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier vor Ort lag das Hauptaugenmerk auf der immer wieder geforderten Zivilklausel, wel- che milit\u00e4rische Forschungsfinanzierungen ausschlie\u00dfen w\u00fcrde. Dem stellt sich die Libe- rale Hochschulgruppe entschlossen entgegen: \u201eMilit\u00e4rische Forschung bedeutet nicht zwangsl\u00e4ufig Forschung am T\u00f6ten. Das Milit\u00e4r hat in der Vergangenheit einige Forschun- gen finanziert, die einen enormen zivilen Nutzen hervorgebracht haben, wie beispielswei- se Mobiltelefone, Schutzwesten oder Helme\u201c erkl\u00e4rt Jan-Lukas Gescher (Programmatiker der LHG Hessen und Mitglied des Studentenparlamentes) und f\u00fchrt aus: \u201e Qualitativ hoch- wertige Forschung und Lehre steht schon jetzt unter einem Finanzierungsvorbehalt, eine Zivilklausel w\u00fcrde die Situation nur noch weiter verschlimmern!\u201c Die Liberale Hochschul- gruppe ist sich sicher, dass sowohl der Ethikrat, als auch die Professuren, in der Lage sind, differenziert dar\u00fcber zu entscheiden, ob und in welchem Umfang sie milit\u00e4rische Fi- nanzierung annehmen m\u00f6chten. Die Einf\u00fchrung der Zivilklausel w\u00fcrde zus\u00e4tzlich die Hochschulautonomie angreifen, welche auch unabdingbar f\u00fcr die Wissenschaftsfreiheit ist. \u201eDie globalen Probleme unserer Zeit bed\u00fcrfen L\u00f6sungen, die wir noch nicht kennen. Wir sind darauf angewiesen der Wissenschaft gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Freiheit zu gew\u00e4hren, wenn wir an die L\u00f6sungen kommen wollen. So generiert Wissenschaft nicht nur Fortschritt, sondern sichert auch in Zukunft unsere Freiheit.\u201c beendet Gescher sein Pl\u00e4doyer gegen die Einf\u00fch- rung einer Zivilklausel. Die LHG Gie\u00dfen ist sich sicher: Wissen. Schafft. Freiheit.<br><\/p>\n\n\n\n<p>10.03.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Gr\u00fcn-Dunkelrote AStA bestimmt den Diskurs!<\/strong><br>Fragw\u00fcrdige Diskussionsrunde zur Kommunalwahl zeigt eigenes Demokratieverst\u00e4ndnis auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 06.03.2021 veranstaltete der AStA der JLU in Kooperation mit dem AStA der<br>THM und dem Stadtsch\u00fclerrat eine Diskussionsrunde, bez\u00fcglich der in K\u00fcrze anstehenden<br>Kommunalwahl. Die Veranstaltung an sich ist begr\u00fc\u00dfenswert, eben weil sie die M\u00f6glichkeit<br>zum Streit um die besten Ideen und zur Informationsverbreitung dienen kann. Auff\u00e4llig war<br>jedoch, dass nicht alle Listen, die zur Kommunalwahl in Gie\u00dfen antreten, anwesend waren.<br>Die Begr\u00fcndung dieses Sachverhaltes scheint simpel: Da es aus Zeitgr\u00fcnden nicht m\u00f6glich<br>gewesen sei, alle Parteien zu Wort kommen zu lassen, h\u00e4tte man eben selektieren m\u00fcssen.<br>Diese Selektion \u00fcberl\u00e4sst man den Sch\u00fclern und Studenten, in dem sie in einer Instagram Umfrage abstimmen.<br>Mal ganz abgesehen davon, w\u00e4re die Selektion mit zwei Veranstaltungen obsolet gewesen und das Datum der Wahl ist lange genug bekannt um zwei Diskussionsrunden zu planen. Dar\u00fcber hinaus wurde weder die LHG, noch der RCDS in diesen<br>Prozess eingebunden. Selbst \u00fcber die Kritik der Juso-Hochschulgruppe<br>an diesem Vorgehen setzten sich UniGr\u00fcn und SDS hinweg.<br>Problematisch ist es deshalb, weil sie den Willen der gesamten Studentenschaft abbilden<br>wollen und aufgrund ihrer Pflicht zur Neutralit\u00e4t in politischen Angelegenheiten, in G\u00e4nze<br>informieren m\u00fcssen. Diese Neutralit\u00e4tspflicht, h\u00e4tte es ihnen sogar erlaubt, die vermeintlich<br>n\u00f6tige Umfrage per Rundmail erfolgen zu lassen oder diese wenigstens zu bewerben. Auf<br>beides wurde auf Seiten der Organisationen bewusst verzichtet. Sp\u00e4testens dem Referat<br>f\u00fcr politische Bildung aber h\u00e4tte das demokratietheoretische, wie auch das Legitimations- und Repr\u00e4sentationsproblem auffallen m\u00fcssen. Denn anhand omin\u00f6ser Umfragen, f\u00fcr eine<br>Kohorte von \u00fcber 30.000 Studenten und tausenden Sch\u00fclern, deren Ergebnisse nicht nachvollziehbar sind aber repr\u00e4sentativ sein sollen, l\u00e4sst sich definitiv keine Basis f\u00fcr eine Legitimit\u00e4t bilden.<br>Nun scheint es durchaus plausibel, dass konservative und rechtspopulistische Parteien, in<br>einer eher linken Studentenschaft, nicht gut ankommen. Was aber Fragen aufwirft ist der<br>Umstand, dass die Kleinstparteien, wie Volt oder die Freien W\u00e4hler mehr Stimmen erhalten<br>haben sollen, als beispielsweise eine Volkspartei.<br>Nur ein Schelm w\u00fcrde vermuten, dass UniGr\u00fcn und der Sozialistische Deutsche Studierendenbund gezielt einen Prozess gew\u00e4hlt haben, der intransparent ist aber beim ersten Gedanken legitim wirkt. Und auch nur dieser Schelm k\u00e4me auf den Gedanken, dass man eventuell konservative oder liberale Ansichten nur dann pr\u00e4sentieren wollte, wenn sie von einer<br>Kleinstpartei stammen, die auf dem Papier keine Herausforderung zu sein scheint.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.giessener-anzeiger.de\/lokales\/stadt-giessen\/nachrichten-giessen\/asta-in-giessen-verletzt-neutralitatsgebot_23308416\">https:\/\/www.giessener-anzeiger.de\/lokales\/stadt-giessen\/nachrichten-giessen\/asta-in-giessen-verletzt-neutralitatsgebot_23308416<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>10.05.2016<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ende eines erfolgreichen liberalen AStAs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/13177729_581006325403654_8891454194696352732_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"496\" height=\"280\" src=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/13177729_581006325403654_8891454194696352732_n.jpg\" alt=\"13177729_581006325403654_8891454194696352732_n\" class=\"wp-image-214\" srcset=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/13177729_581006325403654_8891454194696352732_n.jpg 496w, https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/13177729_581006325403654_8891454194696352732_n-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit Ende April ist die LHG nicht mehr Teil des AStAs an der JLU Gie\u00dfen. Dennoch blicken wir auf recht erfolgreiche 10 Monate zur\u00fcck, in welchen wir im AStA und im Studierendenparlament viele unserer Inhalte umsetzen konnten. Unter anderem haben wir den Semesterbeitrag deutlich gesenkt, den Einfluss des StuPas auf den Haushalt gest\u00e4rkt, sowie die Arbeit des AStAs durch regelm\u00e4\u00dfige Rechenschaftsberichte transparenter gemacht.. Ebenfalls<span class=\"text_exposed_show\"> haben wir auf die universit\u00e4ren Gremien eingewirkt, indem wir deutlich gemacht haben, dass bei Pr\u00fcfungsunf\u00e4higkeitsbescheinigungen die Pflichtangabe von Symptomen ein ungerechtfertigter Eingriff in die Privatsph\u00e4re des Studierenden ist, oder dass Pr\u00fcfungsanmeldungen liberalisiert werden sollen.<br>Erreichen konnten wir als AStA auch die Einbeziehung der gesamten Studierendenschaft bei Entscheidungen, z.B. beim Freibad-Ticket, und die Modernisierung der Buchf\u00fchrung und des Haushalts.<br>Zuk\u00fcnftig werden wir im Studierendenparlament in der Opposition konstruktiv-kritisch weiter liberale Politik gestalten!<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>14.10.2015:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2015\/10\/PM_Semesterstartaktion_final.pdf\"><strong>Liberale Hochschulgruppen dr\u00e4ngen auf L\u00f6sung des Wohnungsmangels<\/strong><\/a><br><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2015\/10\/PM_Semesterstartaktion_final.pdf\"> <strong>Semesterstartaktion: \u201eMein erstes Semester: 1 Zimmer\/keine K\u00fcche\/kein Bad\u201c(PDF)<\/strong><\/a><br>Gie\u00dfen. Die Liberalen Hochschulgruppen setzen deutschlandweit mit der Aktion \u201eMein erstes Semester: 1 Zimmer\/keine K\u00fcche\/kein Bad\u201c ein Zeichen gegen studentischen Wohnungsmangel. Unter diesem Motto lenkt auch die LHG Gie\u00dfen den Fokus auf die Thematik und verteilt Flyer auf ihrem Campus.<br>Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum f\u00fcr Studenten ist ein seit Jahrzehnten ungel\u00f6stes Problem. Aufgrund der gestiegenen Studienanf\u00e4ngerzahlen in den letzten Jahren hat sich die Problematik weiter versch\u00e4rft, sodass viele Erstsemester zu Semesterbeginn erneut ohne Wohnung dastehen und in Zelten, Turnhallen oder Autos hausen.<br>\u201eDie Lage auf dem Wohnungsmarkt ist f\u00fcr Studenten bereits seit Jahren unzumutbar. Nur massive zus\u00e4tzliche Investitionen in den Neu- und Ausbau von Studentenwohnheimen und den allgemeinen Wohnungsbau k\u00f6nnen die Lage in deutschen Hochschulst\u00e4dten entspannen. Neben Bund und L\u00e4ndern muss vor allem die Kommunen die Weichen f\u00fcr eine langfristige Beseitigung dieses Mangels stellen.\u201c, so der Vorsitzende der LHG Gie\u00dfen, Andreas Schlaaff.<br>Weiterhin m\u00fcssten b\u00fcrokratische H\u00fcrden im Wohnungsbau reduziert werden, um Anreize f\u00fcr private Akteure zu schaffen. Auch die Nutzung leerstehender Fl\u00e4chen und Geb\u00e4ude, wie ehemalige Kasernen, stellt eine Chance dar, mehr Wohnraum zur Verf\u00fcgung zu stellen.<br>Die Liberale Hochschulgruppe Gie\u00dfen \u00fcbt auch Kritik an der Politik der Bundesregierung:<br>\u201eDas von Bundesbauministerin Hendricks k\u00fcrzlich aufgelegte 120-Millionen-Euro-Programm des Bundes f\u00fcr den Bau sog. \u201aMikro-Wohnungen\u2018 ist ein Offenbarungseid. Mit Aktionismus versucht die Bundesregierung nun, den Folgen der Mietpreisbremse zu begegnen. Die Bundesregierung hat einen unr\u00fchmlichen Anteil an der starken Verunsicherung privater Investoren und erntet nun, was sie s\u00e4t.\u201c, erg\u00e4nzt der Stellv. LHG-Bundesvorsitzende Christian Krauss aus Gie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>17.09.2015:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2015\/09\/PM_LOEWE_final.pdf\">Exzellente Forschung ist in Gie\u00dfen zu Hause(PDF)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><b>Anl\u00e4sslich des Verleihung der LOEWE-F\u00f6rderbescheide durch den hessischen Wissenschaftsstaatssekret\u00e4r Ingmar Jung gratuliert die Liberale Hochschulgruppe Gie\u00dfen den Forschern der Universit\u00e4t Gie\u00dfen, der Universit\u00e4t Marburg und der THM.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Feierlich \u00fcbergab der hessische Wissenschaftsstaatssekret\u00e4r am 17.09 in Marburg die F\u00f6rderbescheide f\u00fcr das LOEWE-Programm.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Gie\u00dfen Andreas Schlaaff erkl\u00e4rt dazu: \u201eDie Liberale Hochschulgruppe gratuliert den Forschern der drei Hochschulen zu der F\u00f6rderung. Dies beweist erneut, dass die Wissenschaftsregion Mittelhessen zu exzellenter Forschung f\u00e4hig ist. Die Justus-Liebig-Universit\u00e4t hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Als zweitgr\u00f6\u00dfte Universit\u00e4t des Landes haben wir eine gro\u00dfe Verantwortung f\u00fcr Forschung und Lehre.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das LOEWE-Programm ist ein Forschungsf\u00f6rderprogramm, welches 2008 eingef\u00fchrt worden ist, um wissenschaftspolitische Impulse zu setzen und damit die hessische Forschungslandschaft nachhaltig zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der stellvertretende Vorsitzende Christian Krauss erkl\u00e4rt dazu abschlie\u00dfend: \u201eExzellente Forschung ist in Gie\u00dfen zu Hause. Wir begr\u00fc\u00dfen, dass die Landesregierung dieses bew\u00e4hrte Programm weiterf\u00fchrt und fordern sie auf, deren Finanzierung mittelfristig auszubauen. Exzellente Forschung braucht auch eine exzellente Finanzierung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>03.09.2015:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2015\/09\/PM_Sanierungsstau_an_der_JLU.pdf\"><strong>LHG Gie\u00dfen fordert Landesregierung zum Handeln auf(PDF)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><b>Anl\u00e4sslich der \u00f6ffentlichen Berichterstattung des Gie\u00dfener Anzeigers \u00fcber den Sanierungsstau der Bausubstanz an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen erneuert die LHG Gie\u00dfen ihre Kritik an der Streckung des Hochschulbauprogramms HEUREKA durch die schwarz-gr\u00fcne Landesregierung.<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Gie\u00dfen Andreas Schlaaff erkl\u00e4rt dazu: \u201eDer Fall Gie\u00dfen zeigt, dass Investitionen in die Bausubstanz der Universit\u00e4t wichtig sind. Dies betrifft nicht nur die JLU sondern auch die anderen Hochschulen in Hessen. Mit der Streckung des HEUREKA-Programms, welches die F\u00f6rderung von Bauprojekten an den Hochschulen als Ziel hat, hat die Landesregierung einen groben Fehler begangen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochschulen ben\u00f6tigen die Gelder angesichts der gestiegenen Studierendenzahlen um in die Bausubstanz zu investieren. Hessen muss der modernste Hochschulstandort in Deutschland werden. Bis 2020 waren f\u00fcr das HEUREKA-Programm j\u00e4hrlich 250 Mio. \u20ac vorgesehen. Durch die Streckung werden es nur noch 200 Mio. \u20ac sein. Die Streckung kommt einer K\u00fcrzung gleich. Dringend notwendige Investitionen in die Bausanierung, Barrierefreiheit oder Energieeffizienz werden ausbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stellvertretende Vorsitzende Christian Krauss erkl\u00e4rt dazu abschlie\u00dfend: \u201eDer Sanierungsstau an den hessischen Hochschulen ist eine Kapitulationserkl\u00e4rung f\u00fcr den Wissenschaftsstandort Hessen. Die Landesregierung muss ihre kurzsichtige Politik korrigieren und die Investitionen in den Hochschulbau hochfahren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>7.10.2014:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"PM_Heureka\" href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/PM_Heureka.pdf\">LHG Gie\u00dfen kritisiert Streckung des HEUREKA-Programms(PDF)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><b>Anl\u00e4sslich des Baubeginns am Philosophikums I erneuert die Liberale Hochschulgruppe Gie\u00dfen ihre Kritik an der geplanten Streckung des Heureka-Programms durch die schwarz-gr\u00fcne Landesregierung.<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>In Anwesenheit des Pr\u00e4sidenten der JLU Prof. Dr. Mukherjee und des hessischen Wissenschaftsministers Boris Rhein wurde am 6. Oktober der Baubeginn des neuen Seminargeb\u00e4udes am Philosophikum I durch einen Baggerbiss symbolisiert. Das Seminargeb\u00e4ude wird Teil des \u201eCampus der Zukunft\u201c sein, einem Projekt welches die vollkommene Umgestaltung des kultur- und geisteswissenschaftlichen Campus vorsieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Giessen Christian Krauss erkl\u00e4rt dazu: \u201eDer Fall Giessen zeigt, dass Investitionen in die Bausubstanz der Universit\u00e4t wichtig sind.Dies betrifft nicht nur die JLU sondern auch die anderen Hochschulen in Hessen. Mit der Streckung des HEUREKA-Programms, welches die F\u00f6rderung von Bauprojekten an den Hochschulen als Ziel hat, begeht die Landesregierung einen groben Fehler.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochschulen ben\u00f6tigen die Gelder angesichts der gestiegenen Studierendenzahlen um in die Bausubstanz zu investieren. Hessen muss der modernste Hochschulstandort in Deutschland werden. Bis 2020 waren f\u00fcr das HEUREKA-Programm j\u00e4hrlich 250 Mio. \u20ac vorgesehen.Durch die Streckung werden es nur noch 200 Mio. \u20ac sein. Mit der Streckung f\u00e4llt die Landesregierung den Hochschulen in den R\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Krauss dazu abschlie\u00dfend: \u201eVierlerorts sind universit\u00e4re Einrichtungen in marodem Zustand. Die von der Landesregierung geplante Streckung ist faktisch eine K\u00fcrzung. Da kann sich die Landesregierung nicht rausreden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>7.10.2014<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/lhg-giessen.de\/wp-content\/uploads\/sites\/25\/2014\/10\/PM_Heureka.pdf\">LHG Gie\u00dfen kritisiert Streckung des HEUREKA-Programms<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14.04.2023 Forschungsm\u00f6glichkeiten erweitern, statt einschr\u00e4nken! Studentenparlament der JLU Gie\u00dfen beschlie\u00dft Zivilklausel Gie\u00dfen | Am vergangenen Donnerstag, dem 13.04.2022, stellte der Sozialistische Demokratische Studentenbund (kurz: SDS) einen Antrag im Studentenparlament, der vorsieht, dass sich die Universit\u00e4t einer Zivilklausel unterziehen m\u00fcsse. 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